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Mein Lebensweg führte mich u.a.über folgende Stationen:

Basis:
Grund- und Hauptschullehrerin

Weiterbildungen:

  • Waldorfpädagogik
  • Amateurfunk
  • Aromatherapie
  • Sakraler Tanz
  • Logotherapie
    und Existenzanalyse
  • Medienpädagogik
 
Autorin

Portrait

Zur Person

Meine Ausbildung zur Grundschullehrerin mit den Wahlfächern Deutsch und Kunsterziehung verlief ziemlich unspektakulär, ebenso die darauffolgenden Berufsjahre. Etwas aufgeweicht wurde dieser bürgerliche Werdegang höchstens durch die Tatsache, dass ich mich zu den 67igern rechnen muss. Für die Erziehung meiner eigenen Kinder habe ich meinen Beruf an den Nagel gehängt und den verbleibenden Freiraum für diverse Weiterbildungen genutzt. Der Computer kam dabei wegen einer natürlichen Feindschaft zwischen Pädagogen und der virtuellen Welt zunächst nicht vor.

Filmstreifen

In die Computerwelt bin ich dann hauptsächlich durch Bild- und Videobearbeitung hineingewachsen und schließlich beim Webdesign gelandet. An der Erstellung von Websites fesselt mich die Aufgabe, Inhalt und Form in eine aussagekräftige Übereinstimmung zu bringen, die Notwendigkeit, klare Strukturen zu bilden und das Wesentliche auf einen Punkt zu bringen. Im Vordergrund steht dabei für mich die Freude am Gestalten mit Farbe, Form und Wort. Dafür muss muss gelegentlich auch schon einmal die reine Lehre der Web-Usability hinter der Freude am Gestalten zurückstehen.

Werk-Philosophie:

Schöne Farben, ansprechende Formen und passende Texturen sind für mich die wichtigsten Faktoren eines guten Designs. Den starken Ausdrucksmöglichkeiten von Farbe und einem möglichen Formenreichtum sind auf einer Website natürlich Grenzen gesetzt. Nicht alles, was möglich ist, ist auch gut. Schließlich soll ein sprachlicher Inhalt schnell, kurz und treffsicher übermittelt werden - kurz auf Medien-Englisch: form follows function. Dies steht im Gegensatz zum Auftrag der Kunst im engeren Sinne, auch wenn einige Websites ein hohes künstlerisches Niveau erreichen. Kunst darf auch verunsichern und provozieren. Wer möchte das schon mit seiner Homepage erreichen? Ich - aber nur auf meiner eigenen und nur zum privaten Farbvergnügen. Das Design ist also so etwas wie die zahme Schwester der Kunst, ihre wohlerzogene Seite. Es sollte in seiner Aussage den zu vermittelnden Inhalt bildnerisch unterstützen und dabei ohne Effekthascherei auskommen. Blitzen, blinken und über den Bildschirm sausen mag manchmal ganz lustig sein, aber nur als begründete Unterstützung für die eigentliche Aussage der Site, zur gelegentlichen Aufmerksamkeitsbelebung und natürlich als humorvolle Randbemerkung. Über die Qualität einer Website entscheiden außerdem eine intuitive Bedienbarkeit und transparente Navigation. Dies ist allerdings eine private Website mit der Tendenz, die Regeln auch mal gehörig aufzumischen.
Just for fun!
www.an-design.de